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Zu
Beginn des 3. Jahrtausends stehen wir am Scheideweg in Sachen Krankheitsbekämpfung.
Die psychischen und physischen Probleme wurden bislang als unglückselige Schicksalsschläge,
als Funktionsstörungen des Organismus angesehen.
Heute wird uns eine andere Sicht der Dinge offenbart.
Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beweisen uns, dass unsere
Krankheit (unser Symptom) die exakte physische Antwort auf eine Stresssituation
ist, die in diesem Augenblick auf psychischer und emotionaler Ebene
nicht verarbeitet werden kann. Die „Funktionsstörung“ des
Körpers stellt sich nach ganz präzisen biologischen Gesetzen
ein. Hierbei spielen unsere Lebenssituation, unsere Lebensgeschichte,
die unserer Familie und unserer Vorfahren eine entscheidende Rolle.
Beim biologischen Dekodieren handelt sich also um eine Anwendung einer
Synthese verschiedener internationaler Recherchen, die sich das Verständnis
der Ursachen, des Verlaufs und der Genesung von Krankheiten zum Ziel
gesetzt haben.
Aus diesem Verständnis heraus ist natürlich auch eine andere
Art von Therapie entstanden.
Dieses therapeutische Verfahren kann unabhängig
und parallel zu jeder anderen Therapie oder Medikation angewendet werden.
Zusammengefasst
und vereinfacht:
Alles, was in unserem Körper vorgeht, wird zu jeder Zeit von unserem
Computer Gehirn gesteuert, auch unsere so genannten Krankheiten. Das
Gehirn ist unsere Schaltzentrale und funktioniert nach biologischen
Codes.
Im Falle einer „Fehlfunktion“ oder eines „Ausrastens“ können
wir den Code finden, der dieses Symptom ausgelöst hat (= dekodieren)
und diesen Code löschen oder korrigieren (= de-kodieren).
Dabei verstehen wir dieses Symptom nicht als Panne, sondern als eine
biologische Reaktion des Gehirns in einer bestimmten Stresssituation.
Die Natur zum Vergleich
Eine dornige Akazie, die bei extremer Trockenheit doch – und
einzig und allein – von Kudus, einer Antilopenart, angefressen
wird, produziert augenblicklich ein Gift, das innerhalb kurzer Zeit
die Antilopen veranlasst, von ihr abzulassen. In dieser akuten Gefahr
reagiert die Akazie. Dieses Gift lässt sich in ihrem Saft nachweisen.
Jeder versteht den Mechanismus und findet ihn ganz toll und nützlich.
Niemand käme auf die Idee, die Akazie für krank zu halten.
Wenn aber im Gegenzug ein Mensch plötzlich gewisse „Marker“ in
seinem Blut aufweist, nachdem er mit einer Stresssituation konfrontiert war (oder
noch ist), in der das Gehirn eine angepasste Reaktion auslösen musste, da
auf die ein oder andere Art sein Überleben gefährdet war, so wird man
diesen Menschen für nunmehr (sehr) krank halten. |
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